Ortsbeschreibungen
  1. Llucmajor
  2. Palma de Mallorca
  3. Illetas
  4. Magaluf, Cala Vinyas und Sol de Mallorca
  5. Palma Nova, Torrenova und Son Caliu
  6. El Toro / Port Adriano
  7. Santa Ponsa
  8. Paguera
  9. Port d' Andratx und Cala Llamp
  10. Andratx, S'Arracó, Sant Elm und Camp de Mar
 

Llucmajor


Auf dem Weg aus dem Bereich Palma zur südlichen Ostküste ist Llucmajor der erste größere Ort.

Der auf vielen Karten als Hauptstrecke gekennzeichneten Straße über S'Aranjassa sollte man die schnellere breit ausgebaute Verbindung über die Autobahn an Arenal vorbei vorziehen.

Die Weiterfahrt erfolgt auf einer Umgehungsstraße durch die Außenbezirke des Städtchens.

Llucmajor ist mit seinen engen Gassen und verschlossen wirkenden Fassaden im allgemeinen touristisch unergiebig. Lediglich freitags bringt der allgemein gelobte Obst- und Gemüsemarkt Leben in den Bereich um die Plaça vor dem pittoresken Rathaus. Im Vergleich zu den Märkten in den Ferienorten wirkt der Llucmajor-Markt zwar ganz farbig, ist aber in Wahrheit keine besondere Attraktion.

Auffällig ist die hohe Zahl der Kneipen und Snackbars rings um den Platz. Preiswert und gut sind Backwaren und Kuchen in der Panaderia/ Pastelería (Konditorei) am Markt.

Eine Skulptur des sterbenden Königs Jaume III. (am Ende des Passeig Jaume III, Einfahrt von der südlichen Ortsumgehung aus) erinnert an die wichtigste Begebenheit der lokalen Geschichte. 1349 verlor der mallorquinische König in der Schlacht bei Llucmajor sein Leben. Gleichzeitig endete damit die kurze Epoche des selbständigen Königreichs Mallorca.
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Palma de Mallorca


Palma de Mallorca ist die Hauptstadt des Gouvernements der Balearen, politisches, wirtschaftliches sowie kulturelles Zentrum nicht nur Mallorcas, sondern auch von Menorca, lbiza, Fomentera und Cabrera.

Der Name erinnert an die von Römern gegründete Stadt Palmeria. Im Mittelalter war Palma ein bedeutender Welthafen, dessen Zeichner durch ihre genauen Seekarten auf allen Meeren gerühmt wurden. 305.000 Einwohner der Insel wohnen heute in der Metropole, deren Bevölkerung sich in den vergangenen 30 Jahren fast verdoppelte. Trotz des Wachstums gehört die Altstadt zu den größten und besterhaltenen Europas und beherbergt Denkmäler des Weltkulturerbes. Palma hatte das Glück, seit 100 Jahren von Plünderungen, Brandschatzungen oder Kriegen verschont geblieben zu sein. Die Erweiterung der Stadt infolge des Tourismus vollzog sich außerhalb der engen Grenzen, wo moderne Wohn- und Geschäftsviertel entstanden, mit der Innenstadt durch eine autobahnartige Schnellstraße verbunden. Palma ist eine pulsierende, moderne Großstadt mit internationalem Flair. In der vom Bauboom und dem Massentourismus unberührten Altstadt jedoch scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, pflegen die Mallorquiner ihren Traditionen und Gebräuche. Unverfälschtes mallorquinisches Leben ist besonders um die alles überragende Kathedrale und dem Amtsitz des spanischen Königs Juan Carlos, dem Almudaina-Palast, zu beobachten.

Einen ganz anderen Eindruck als der Altstadtbummel vermittelt ein Spaziergang entlang der Bucht von Palma. Hinter der Contramuelle, die links die Einrichtungen des Fischereihafens und rechts die Gebäude des königlichen Yacht-Clubs (Real Club Nautico) beherbergt, beginnt die breite, vom Verkehr des Passeig Maritim ein wenig abgesetzte Fußgängerpromenade (mit Radweg) um die langgestreckte Hafenbucht herum.

Einen ganz anderen Eindruck als der Altstadtbummel vermittelt ein Spaziergang entlang der Bucht von Palma. Hinter der Contramuelle, die links die Einrichtungen des Fischereihafens und rechts die Gebäude des königlichen Yacht-Clubs (Real Club Nautico) beherbergt, beginnt die breite, vom Verkehr des Passeig Maritim ein wenig abgesetzte Fußgängerpromenade (mit Radweg) um die langgestreckte Hafenbucht herum. Boote aus aller Herren Länder machen direkt an der Uferpromenade hinter der Mole für "große Pötte" und Ausflugsboote als Gastlieger für Tage oder Wochen fest. Manch abenteuerliche Konstruktion ist darunter und hat dennoch die Stürme des Atlantik überstanden.

Direkt am Wasser
Direkt am Wasser gibt es außer der Bar Port Pesquer mit Terrasse am Innenhafen auf der gesamten Länge des Passeig nur noch die ebenso durchgestylte Bar/Cafeteria Darsena gegenüber der Straße Monsenyor Palmer. Bei schönem Wetter ein prima Platz für eine Pause am Wasser (Parken möglich!), und vor allem ruhiger als all die Kneipen und Cafés auf der anderen Seite der Hauptstraße.

Ganz entrückt vom Getriebe der Stadt mit Weitblick auf Kathedrale und Meer sitzt man in der Bar Varadero auf der Seeseite der alten Mole vorm Zollhafen (am Ende der Großparkplätze dort). Aber zum Bummeln lädt die landwärtige Seite des Boulevards mit Geschäften jeder Provenienz und Preislage, Hotellobbys und einem breit gefächerten gastronomischen Angebot ebenso ein.

Anleger für Bootstouren
Gegenüber dem unübersehbaren Auditorium, einem Veranstaltungskomplex, befinden sich die Anleger für Bootstouren durch die Bucht von Palma und in die Umgebung. Mehrfach täglich gibt`s hier Hafenrundfahrten, die sich vor allem wegen des tollen Blicks auf die Stadt lohnen: 1.000 ptas/€6. Populär sind mehrstündige Trips auf schnellen Hochseekatamaranen (bis/um Dragonera) - Anleger etwas weiter südlich direkt an der Promenade zwischen Passeig und Plaça Gomila Dem nicht zu übersehenden Glaspalast von Tito's, eines zur Discotheque umfunktionierten einstigen Super Night Club zwischen Passeig und Plaça Gomila wurde bereits ein Absatz gewidmet. Auch wenn Tito`s alles überragt, mehr Action läuft heute in den Discos unten am Passeig Maritim in Schuppen wie IB`s Club, Pacha, Hidro Cafe, Made in Brasil u.a

Estació Maritim
Am Westende des Hafenboulevards passiert man die ausgedehnten Anlagen der Estació Maritim, des Fährschiffhafens. Außer der Fähren vom/zum Festland geht es von dort auch nach Menorca und Ibiza.

Menorca/Mahon: nur sonntags; Dauer der Überfahrt ca. 5 Stunden; Retourtarif 5.800ptas/€35. Ab Alcudia nach Ciutadella dauert es ca. 3,5 Stunden; 1-2 Abfahrten täglich. Ab Cala Rajada mit dem Jet Katamaran in 50 min im Sommer 2x täglich.

Ibiza: 2 x tägliche Abfahrten Trasmediterranea und Balearia, ca. 4 Std; retour 4.500 ptas bzw. 7.000 ptas (€34/€48 pro Person). Schnellfähre Balearia Juni-Sept.täglich ca. 2 Std.; 10.000 ptas/€60

Gegenüber dem Fährschiffhafen steht das spiegelverglaste Edificio Reina Constanza, in dem u.a. das Deutsche Konsulat residiert.

Museu Militar San Carlos
Auf dem gegenüberliegenden (westlichen) Ufer der Marinemole wurde in einem alten Festungsbau das - für an Militaria Interessierte - sehenswerte Museu Militar San Carlos eingerichtet. Die Ausstellung umfaßt jede Menge Waffen, Dokumente und militärhistorische Gegenstände aus vielen Jahrhunderten. Geöffnet Mo-Sa 9-13 Uhr und 15-17 Uhr Winter, bis 20 Uhr Sommer, Eintritt frei/Spende erbeten. Zufahrt über Dic de L`Oest (ausgeschildert), der beim unübersehbaren, jüngst erweiterten Shopping Center Porto Pi vom Passeig Maritim nach links abzweigt. Porto Pi besitzt den Vorzug einer großen integrierten Parkgarage.

El Terreno
Die Plaça Gomila, über Treppen auch vom Passeig Maritim erreichbar, ist Zentrum des Stadtteils El Terreno und gleichzeitig des dort jugendlich spanisch geprägten Nachtlebens von Palma entlang der Avinguda Joan Miró. Vom Aparthotel Aparsuit über die Plaça Gomila hinaus bis zur Plaça Mediterraneo und Umfeld findet man zahllose Kneipen, Restaurants, Snackbars für die Kids, Discos und Musikbars, u.a. den populären Jammin`s Club in der Av. Joan Miró 73, oft mit Live Music (Blues, Soul, Jazz etc).

Angefangen hatte diese Entwicklung Terrenos einst mit dem Tourismus. Die Skandinavier besaßen dort lange ihre Hochburg, und die Plaça Gomila war vor 15 Jahren abends noch blond und blauäugig dominiert. Seither aber ging es mit Terreno bergab. Die sich anbahnende Erholung als Ergebnis einer Anpassung an ein neues Publikum aus jungen Spaniern und wenigen Touristen ist noch nicht abgeschlossen. Man sieht dem Viertel tagsüber den Umbruch an. Bei Dunkelheit werden die Vibrations dort vielen Leuten (eher unter 30 Jahren) aber besser gefallen als das touristische Nachtleben in Orten wie Arenal, Magaluf oder Santa Ponça.

Burg Bellver
Hoch über Terreno liegt die Burg Bellver; von der Plaça Gomila ist sie sogar - über ein steiles Stück Straße und viele Stufen - recht gut zu Fuß zu erklimmen. Mit Fahrzeug erreicht man das Castell von Palma kommend nur über die Avinguda Joan Miró und dann rechts in die Camilo José Cela. Das große Tor gibt den kurvenreichen Weg hinauf zur Burg werktags von 8.00 Uhr morgens bis 19.15 Uhr (Okt.-März), sonst bis 20.30 Uhr frei. So und Feiertage im Winter 10-17 Uhr; sonst bis 19 Uhr, aber Juli+August 10-14 Uhr und 16-21 Uhr. Zutritt zur Burg 300 ptas/€2; So frei. In seiner schmucklosen Klotzigkeit beeindruckt Bellver durch seine ungewöhnliche topfartige Bauweise. "Bewacht" wird der Rundbau von Wällen, Gräben und drei angesetzten Türmen, die kaum oder wenig über ihn hinausragen. Lediglich der höhere Torre de Homenaje, über Jahrhunderte hinweg Heimstatt eines gefürch-teten Verließes, steht frei vom Hauptgebäude.

Die Räume der zweigeschossigen Burg, die teilweise als Museum dienen, öffnen sich alle zum Innenhof, der von Säulengängen begrenzt ist. Der Bau wurde gleich nach der Eroberung Palmas durch Jaume I. begonnen, jedoch erst im Jahre 1309 fertiggestellt. Bellver blieb nicht sehr Sitz der Könige, sondern diente u.a. als Gefängnis für Palmas Juden, die man nach einem Pogrom Ende des 14. Jahrhunderts zunächst hier zusammentrieb und später teerübergossen anzündete und von den Mauern warf. Bellver sollte man unbedingt besuchen. Bei zeitiger Ankunft vielleicht sogar vor der Besichtigung der historischen Altstadt, denn von dort oben hat man einen phänomenalen Überblick. Deutlich erkennt man dank fehlender Hochbauten die Umrisse der Innenstadt und den Verlauf der ehemaligen Stadtmauer, deren Zickzack heute die breiten Ringstraßen folgen. Gleichzeitig erkennt man die Planungssünden: Palma scheint konzeptionslos in alle Richtungen "auszufransen". Außerhalb der Altstadtbezirke, sieht man ab vom Passeig Maritim, der Stierkampfarena und dem Poble Espanyol, finden sich denn auch keine echten Sehenswürdigkeiten.

Pueblo Español
Das Pueblo Español liegt nördlich des Castell de Bellver und der Straße in Richtung Genova (Carrer Andrea Doria). Dank der weiträumigen Ausschilderung kann man es nicht verfehlen.

Es handelt sich um eine künstliche, ganz von Mauern umschlossene kleine Stadt im Mittelalter-Look, deren Hauptelemente maßstabsgetreu verkleinerte Gebäude des spanischen Festlandes sind. Verwinkelte Kopfsteinpflastergassen sorgen zusätzlich für Atmosphäre. Die hier in "bunter Mischung" zusammengestellten berühmtesten Bauwerke Spaniens beherbergen eine breit gefächerte Gastronomie und allerlei.

Kunsthandwerksbetriebe, die ihre Produkte im eigenen Laden an die Besucher bringen. Weiter sorgen Textilboutiquen, ganz originelle Souvenirshops und Folklorevorführungen für touristische Attraktivität. Wer will da noch kritisch reflektieren, daß das "Spanische Dorf" in erster Linie rein kommerziellen Überlegungen seine Existenz verdankt.

Die Besichtigung des Pueblo Español steht auf dem Programm vieler Palma-Rundfahrten. Individualtouristen finden den Weg dorthin eher weniger. Ein bißchen zu Unrecht wird es oft nur unter "ferner liefen" als Sehenswürdigkeit Palmas genannt, vielleicht wegen fehlender Originalität seiner Bauten. Der Autor hält das - heute mallorquinisch Poble Espanyol genannte - Dorf für sehr besuchenswert, Zeitbedarf 2-3 Stunden.

Öffnungszeiten:
Mo-Sa 9-18 Uhr, im Sommer 9-20 Uhr.
Läden ab 18 Uhr und teilweise zur Siesta (ca. 13-16 Uhr) geschlossen.
Auch So geöffnet, aber nicht die Geschäfte. Eintritt 1.000 ptas/€6.
Parkraum ist ausreichend vorhanden.

El Rastro
Der samstägliche Vormittags-Flohmarkt El Rastro, auch Mercado Baratillo ("billiger Markt") oder Rastrillo genannt, findet in der Avinguda Gabriel Alomar Villalonga statt, dem östlichen Ende der um das Zentrum herumführenden, breiten Rundstraße. Er ist zu Fuß, per Bus und Auto gut erreichbar. Der einstige Charme des Marktes ging indessen verloren. Er besteht heute großenteils aus Verkaufsständen für Souvenirs, T-Shirts und Jogginganzüge mit unautorisierten Markennamen, für Eß- und Trinkbares, viel billige Elektronik, Kinderspielzeug und manches mehr. Trödel und "Antiquitäten" machen nur noch einen kleinen Teil des Angebots aus. Dennoch wird es ab spätem Vormittag rappelvoll, und man sollte seine Wertsachen dann fest im Griff haben. Alles in allem ist der Flohmarkt kaum ein lohnendes Ziel für einen eigens angesetzten Ausflug. Nur wenn er im Rahmen einer anderen samstäglichen Tagesplanung am Wege liegt, könnte man ihn "mitnehmen". Gerade am Samstag ließe sich auch/besser der Kunst- und Handwerksmarkt auf der Plaça Mayor besuchen.

Plaça de Toros
Sehenswert ist die Plaça de Toros, die Stierkampf-Arena, im nördlichen Wohnbezirk oberhalb der Bahnstation/Plaça Espanya zwischen Arxiduc Lluis Salvador und Avinguda Arquitec Bennassar. Sie wird u.a. für Open-air Konzerte, Tennisturniere (Mallorca Open 2./3. Septemberwoche) und 1999 sogar von Thomas Gottschalk für "Wetten, daß!" genutzt (für 2002 wieder in Erwägung). Um sich ein Bild von einer Corrida de Toros, einem echten spanischen Stierkampf zu machen, ist die Arena von Palma gar kein schlechter Ort. Stierkämpfe finden allerdings nur noch unregelmäßig statt, aber wenn, dann nur zwischen Juni und September sonntags um 18 Uhr (pünktlich im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen in Spanien!). Die Ankündigungen werden inselweit ausgehängt. Bei der großen Kapazität sind Eintrittskarten kein Problem, man kauft sie bei Ankunft. Neben der Höhe über dem Rund spielt für den Eintrittspreis eine Rolle, ob man im Schatten sitzen will oder sich auch in der Abendsonne wohl fühlt. Mindestens ebenso interessant wie das grausame Geschehen sind Verhalten und Reaktion des Publikums. Die Corrida dauert eineinhalb bis zwei Stunden. Zur Plaça de Toros sollte man mit Auto zeitig anfahren, da die Parkplatzsuche bevorsteht. Von den Bushaltestellen an der Plaça Espanya läuft man maximal 15 min. zur Arena.

Individualisten und Trendsetter zieht es auf Mallorca - statt in Hotels der großen Ferienorte an den Küsten - zunehmend in Fincas und alte Stadthäuser, die zu kleinen, oft idyllisch gelegenen Individualhotels umgebaut wurden. In den letzten drei Jahren schossen diese wie Pilze aus dem Boden. Daran war die Europäische Gemeinschaft nicht ganz unschuldig. Brüssel förderte die Umstellung unrentabler landwirtschaftlicher Betriebe auf touristischen Einkommenserwerb durch Kreditgewährung und Zinssubventionen: Denn wenn auch hektarweise Ölbäume (Oliven) und andere Zweige der Landwirtschaft nicht mehr genug abwerfen, um eine Familie zu ernähren, dann könnte vielleicht das alte, romantisch felsgemauerte Gehöft nach einem Umbau gerade das bieten, was manche Urlauber suchen.

Derartige Möglichkeiten passen zur Einsicht, daß zur Schonung von Natur und Umwelt nicht weiter in den Massen-, sondern in den sog. "Qualitätstourismus" investiert werden muß (siehe auch Reisetip Juni/01). Der hier angepeilte "Qualitätstourist" ist letztlich derjenige, der mehr ausgeben kann. Genau in diese Richtung zielt der in der vergangenen Dekade stark vorangetriebene Ausbau von Golfplätzen, denn Golfer kommen aus höheren Einkommensschichten und sind damit exdefinitione "Qualitätstouristen".

Zu Qualitätstouristen zählt man aber auch Wanderfreunde und Naturliebhaber, denen wohl zu Recht unterstellt wird, daß sie eher von individuell gestalteten Quartieren als von Betonpalästen angezogen werden und bereit sind, dafür auch etwas mehr zu zahlen.

Hierher gehören die Begriffe der Überschrift, die beide mit "Ländlicher Tourismus" übersetzt werden können. Viele Wegweiser zu Hotels und Pensionen auf dem Lande tragen heute den Hinweis Turismo Rurál und Agroturismo. Dabei unterscheidet die Tourismusbehörde Häuser mit Hotelcharakter (Turismo Rurál), die in die Sternchenkategorien eingeordnet werden, und andere, die sich den dafür geltenden Kriterien entziehen (Agroturismo), weil es z.B. an bestimmten Service-Einrichtungen fehlt. Als Agroturismo-Unterkunft gilt auch manche Finca (Gebäude/Gehöft auf dem Land), die für Ferienzwecke umgebaut wurde und insgesamt oder in Wohneinheiten vermietet wird. Die Abstufungen beim Grad der Bewirtschaftung sind zahlreich, und manche Finca ist zumindest aus Gästesicht faktisch ein Hotel. Eines haben Fincas, Granjas und Predios gemein (letztere beiden: Gutshöfe und Landsitze): Für den Tourismus umgestaltet sind die meisten eher hochpreisig, aber bei richtiger Wahl das Geld wert, bisweilen auch nicht.
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Illetas


Mit Cas Catalá und Illetes grenzt die Gemeinde Calvià an Palma. Durch die Nähe zur Stadt und damit auch zum Flughafen ist die Zone mit ihren traditionsreichen Hotels ein idealer Austragungsort für Kongresse und Tagungen. Aber im Sommer ist dieser Küstenabschnitt ebenso bei Touristen als klassischer Badeort beliebt.

Illetas verdankt seinen Namen den drei kleinen, der Küste vorgelagerten Inselchen.

Illetas der mondäne Ort des Südwestens bietet ein breites Spektrum an Freizeitmöglichkeiten, Yachthafen, Sportplätze, Tennisanlagen und der Golfplatz von Bendinat stehen ihnen zur Verfügung.

Die Buchten sind sehr romantisch und das kristallklare Wasser ist durch seine hervorragende Qualität und das Farbenspiel von Türkis- und Blau-tönen bekannt und beliebt. Sandbuchten und Strände wechseln mit Felsplateaus, die zum Sonnenbaden einladen. Besonders schön ist- vor allem am Hauptstrand von Illetas- die üppige mediterrane Vegetation mit Restaurant- und Barterrassen unter schattigem Baumbestand. An den Abhängen des Gebirges gelegen, lässt die Bebauung und Mischung aus Tourismus- und Wohnbereich hier an die französische Côte d´Ázur erinnern.

Fährt man von Illetas weiter auf der alten Landstraße Andratx- Palma, so gelangt man zunächst durch die Siedlung Calanova mit einem kleinen Sporthafen, der große Bedeutung für sportliche Aktivitäten dieses Sektors hat.

Weiter führt die Straße nach Cala Major und damit zum nächstgelegensten Strandort der Stadt Palma. Hier befindet sich auch Marivent, man könnte sagen, eine Erweiterung von Cala Major, wo sich auch der Palacio Marivent, der Marivent- Palast, die königliche Sommerresidenz befindet.

Hier ist ideal untergebracht, wer am Tag Sonne und Meer und am Abend die Stadt Palma genießen möchte.

Im Südwesten der Insel gelegen bietet Illetas eine ausgereifte Infrastruktur, auch seine Nähe zur Hauptstadt Palma (ca.7 km entfernt) macht es zu einem interessanten Standort.

Entlang der Buchten finden Sie zahlreiche Geschäfte für den täglichen Bedarf, Supermärkte, Touristeninformation, Souvenierläden, Cafeterias, Restaurants, Autoverleih, Banken, Apotheken und (deutsche) ärztliche Versorgung.

Des weiteren ist eine vielseitige Auswahl an Lokalitäten unter anderem in 5 Sterne Hotels und Tanzlokalen sowie Abendveranstaltungen im Ort vorhanden.

Die drei Orte bieten Ruhe einerseits, aber bei Bedarf Kultur, Shopping und Unterhaltung in Palma ganz in der Nähe, dazu den Golfplatz Bendinat um die Ecke. Sie eignen sich zudem ausgezeichnet als Basis zur Entdeckung des Südwestens und der Gebirgsregion. Eingebettet in die hügelige pinienreiche Landschaft, verlockt die Umgebung zu Wanderungen und Radtouren.
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Magaluf, Cala Vinyas und Sol de Mallorca


Im Südwesten der Insel gelegen bietet Magaluf eine ausgereifte Infrastruktur, die es weitgehend von der Hauptstadt Palma ( ca. 14 km entfernt ) unabhängig macht.

Magaluf an der westlichen Bucht von Palma wird mit Palmanova wegen der fast übergangslosen Nachbarschaft meist in einem Atemzug genannt.

Magaluf ist der Nachbarort, man kann fast sagen Zwillingsort von Palmanova.

Entlang der Bucht finden Sie zahlreiche Geschäfte für den täglichen Bedarf, u. a. zwei große Supermärkte, Touristeninformation, Souvenierläden, Cafeterias, Restaurants, Autoverleih, Banken, Apotheken und (deutsche) ärztliche Versorgung.

Eingebettet in die hügelige pinienreiche Landschaft, verlockt die Umgebung zu Wanderungen und Radtouren.

Magaluf bietet ein breites Spektrum an Freizeitmöglichkeiten, nahegelegene Yachthäfen und Golfplätze, Sportplätze, Tennisanlagen sowie ein großer Wasserpark und der neu erbaute Westernpark "El Dorado" stehen Ihnen zur Verfügung sowie die Piraten-Abenteuer bis zur BCM Superdisco mit Kapazität für 3000 Leute. Das Spielkasino ist auch nicht weit. In Magaluf gibt es viele Automatenspielhallen, Pubs und Discos neben den unvermeidlichen Snackbars für Fish & Chips, Souvenir-Shops und Supermärkten für Duty-Free-Schnaps aller Marken. Was im Osten der Bucht von Palma der Bereich Playa de Palma und S´Arenal sind, das heißt im Westen Palma Nova und Magaluf. Magaluf ist ein klassischer Ort für alle, die das Vergnügen am Tag, wie in der Nacht suchen.

Magaluf wirkt heute dank einer neuen Strandpromenade und Verkehrsberuhigung dahinter viel angenehmer als noch vor wenigen Jahren.

Die Strände in Magaluf sind sehr schön.

Am 850 m langen Strand führt ebenfalls eine Strandpromenade mit zahlreichen Bars und typischen Strandlokalen entlang. Dem Strand vorgelagert liegt das Felsinselchen Sa Porrassa, das dem Strand bei starken Winden einen guten Schutz bietet. Der etwas kleinere Strand, "Platja Son Matíes", ebenfalls in Magaluf, bietet mit 450 m Länge die überschaubare Alternative zum großen Hauptstrand.

Son Matíes ist außerdem als Verbindung der Orte Magaluf und Palma Nova zu bezeichnen. In der Regel ist das Wasser hier klar und erfrischend.

Wie auch im Fall Illetas ist die Lage für Entdeckungsfahrten ins Landesinnere günstig.

Cala Vinyas liegt ca. 1 km südlich von Magaluf, inmitten von Pinienwäldern und verfügt über kleine Badebuchten und ruhige Spazierwege.

Durch die ausgereifte Infrastruktur des Südwestens und die Nähe zur Hauptstadt Palma ( ca. 15 km ) bietet Cala Vinyas eine ländliche Idylle am Puls der Insel.

Die Bucht von Cala Vinyes ist eine Alternative für alle, die den Trubel eines großen Strandes nicht lieben und kleine Buchten bevorzugen.

Als versteckt ist Cala Vinyes aber nicht zu bezeichnen, denn umgeben von Appartementhäusern blüht mit Sonnenschirmen, Liegen Bars und Restaurants auch hier das Komplettangebot.

Das nahe gelegene Casino von Sol de Mallorca mit seiner einzigartigen Show bietet eine willkommene Abwechslung der paradiesischen Ruhe.

Sol de Mallorca liegt an der Dreifingerbucht, inmitten von Pinienwäldern und verfügt über kleine Badebuchten und ruhige Spazierwege.

Durch die Nähe zur Hauptstadt Palma ( ca. 16 km ) stellt auch Sol de Mallorca eine interessante Wohngegend dar.

Das Casino von Sol de Mallorca mit seiner einzigartigen Show bietet eine willkommene Abwechslung der paradiesischen Ruhe.

Sol de Mallorca hat sogar einen kleinen ( Mini-) Hafen. Er liegt in der Bucht von Portals Vells. Der Club selbst verfügt vergleichsweise über nur wenige Liegeplätze und wird in erster Linie von den Anwohnern aus der Urbanisation Sol de Mallorca genutzt.

Nach "Portals Vells", zur wegen ihrer drei tief eingeschnittenen Strändchen genannten "Dreifingerbucht", kommen in erster Linie die Boote aus den umliegenden Sporthäfen und Besucher aus der Region um Magaluf und Palmanova. Den guten Ruf haben diese Buchten wegen des besonders feinen Sandes und des kristallklaren Wassers.

Die Hauptbucht "Sa Platgeta" lädt zusätzlich zum Essen auf der schattigen Terrasse eines Restaurants ein. Da der Weg über Land von "Finger" zu "Finger" eher beschwerlich ist, haben gute Schwimmer und natürlich Bootseigner hier die besten Karten, um alle Buchten, nicht zu vergessen die große Höhle, kennenzulernen.

Die Bucht "Cala Magó" wurde nicht nur wegen ihrer Schönheit berühmt, sondern es handelt sich bei dem Ministrand von 28 m Länge und 29 m Breite um den ersten offiziellen Nudistenstrand der Gemeinde Calvia.

Ebenfalls zu empfehlen sind die Nebenbuchten "Bella Donna" mit besonders hellem Sand und die "Cala Falcó" mit Restaurant, Musik und Drinks, die bei jungen Leuten sehr beliebt ist.

Die Nähe zu den Golfplätzen Poniente und Santa Ponsa, wie auch zu den Yachthäfen Port Adriano und Puerto Portals, sowie die gute Anbindung an die Autobahn machen diese 3 Standorte interessant.
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Palma Nova, Torrenova und Son Caliu


Palma Nova an der westlichen Bucht von Palma wird mit Magaluf wegen der fast übergangslosen Nachbarschaft meist in einem Atemzug genannt.

Palmanova ist der Nachbarort, man kann fast sagen Zwillingsort von Magaluf. "Nahtstellen" sind die Urbanisation Torre Nova auf der gleichnamigen Halbinsel, von der aus man sich ein Panoramablick über die gesamte Küste bietet, und eine Fußgängerzone zwischen beiden Orten. Entlang der Bucht finden Sie zahlreiche Geschäfte für den täglichen Bedarf, u. a. zwei große Supermärkte, Touristeninformation, Souvenierläden, Cafeterias, Restaurants, Autoverleih, Banken, Apotheken und (deutsche) ärztliche Versorgung.

Eingebettet in die hügelige pinienreiche Landschaft, verlockt die Umgebung zu Wanderungen und Radtouren.

Palmanova bietet ein breites Spektrum an Freizeitmöglichkeiten, der Yachthafen, nahegelegene Golfplätze, Sportplätze, Tennisanlagen sowie der nahegelegene, große Wasserpark und der neu erbaute Westernpark „ El Dorado “ sowie die Piraten-Abenteuer bis zur BCM Superdisco mit Kapazität für 3000 Leute in Magaluf stehen Ihnen zur Verfügung. Das Spielkasino ist auch nicht weit.

Palma Nova zeichnet sich durch viel Grün und eine sehr breite, schon seit Jahren existierende Strandpromenade samt Mc Donalds Filiale aus.

Die Strände sind hier genauso breit und feinsandig, wie in Magaluf und ebenso für alle Arten von Wassersport geeignet. Aber Palmanova ist doch als ruhiger zu bezeichnen. Hier sind es mehr die Restaurants, Straßencafés und Geschäfte, die die Promenade, vor allem entlang des Strandes „ Es Carregador “ am Ortseingang, von Palma aus kommend, bestimmen.

Der Spaziergang entlang dieses Strandabschnitts führt zu dem kleinen Sporthafen von Palmanova und in die beschaulichste Zone dieses Ortes. Dieser Winkel ist an heißen Sommertagen ideal für eine kleine Siesta im Schatten.

Der Strand "Es Carregador" unterscheidet sich auf ungefähr 300 m Länge nicht sehr vom Hauptstrand. Am Wochenende treffen Sie hier auf viele Einheimische, die aus dem nah gelegenen Palma hierher kommen, um ein Bad zu nehmen, oder sich einfach zum Spaziergang und Café treffen.

Am Hauptstrand von Palmanova herrscht fröhliches Strandleben.

Trotz der vielen Strandbesucher ist die Wasserqualität auch im Hochsommer noch gut.

Bei ruhigem Wasser dümpeln im Club Náutico von Palmanova im Sommer die Boote in gebührendem Abstand vor dem Trubel des Strandtreibens.

In den überschaubaren Yachthafen fahren eher kleine Boote ein. Er wird vorrangig von den Anwohnern der Zone genutzt.

Besonders beliebt als Spaß für die ganze Familie ist der Besuch des originellen und schönen Minigolfplatzes.

Wenn man dann den Ort Palmanova Richtung Palma über die alte Landstraße Andratx- Palma verlässt, so gelangt man übergangslos in die Siedlung von Son Caliu.

Entlang der Hauptstrasse liegen die großen Supermärkte und Einkaufszentren für diese Küstenregion. Aber in der Wohnsiedlung selbst von Son Caliu wird es ruhig und der kleine Strand von Son Caliu, direkt neben dem gleichnamigen Hotel gelegen, lässt den Trubel der großen Nachbarstrände nicht vermuten. Er liegt etwas versteckt. Wenn das Meer ruhig und klar ist, gilt dieser Fleck als Geheimtip für ein schnelles Bad.

Ein Teil des Strandes besteht aus Fels und Kies mit wenig Sand, der andere Teil bei dem Hotel besteht aus einer mit Sand aufgeschütteten Plattform. Mit 80 m Länge ist Son Caliu die „ kleine “ Alternative zu den großen Stränden von Magaluf und Palmanova und darum bei Individualisten, die nicht weit fahren wollen, beliebt. Für Verpflegung sorgen Restaurants unter angenehm schattigem Baumbestand.

Die Nähe zu den Golfplätzen Poniente und Santa Ponsa, wie auch zu den Yachthäfen Port Adriano und Puerto Portals, sowie die gute Anbindung an die Autobahn machen diese 3 Standorte interessant.
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El Toro / Port Adriano


Im Südwesten der Insel gelegen hat sich El Toro trotz seines modernen Yachthafens Port Adriano mit zahlreichen Restaurants und Läden, einem 5 Sterne Hotel und der mediterranen Wohnanlage PORT ADRIANO VILLAGE seinen urtümlichen Charakter bewahrt.

Eingebettet in die hügelige pinienreiche Landschaft, verlockt die Umgebung zu Wanderungen und Radtouren.

Der Yachthafen Port Adriano Village sowie die zahlreichen Sport- und Freizeitangebote Santa Ponsas lassen kaum Wünsche offen und vor allem für alle Wassersportler gewinnt der Sporthafen immer mehr an Bedeutung.

Der Hafen wurde im modern- mediterranen Stil entworfen und gebaut.
Hier laden maritime Boutiquen , Restaurants und Cafés zum Verweilen ein.
Im Jahr 2006 wurde der Entschluss gefasst den Yachthafen Port Adriano um das Doppelte zu erweitern, sodass auch große 30m-Yachten einen adäquaten Standort im Südwesten der Insel anlaufen können.

Ein guter Standort ist El Toro auch für alle Golfer. Denn nicht nur die drei Golfplätze Santa Ponsas sind in wenigen Minuten erreichbar, sondern gleich hinter Son Ferrer liegt der Golfplatz Poniente, der als landschaftlich besonders schön gilt.

Der ruhige Strand von El Toro mit seinen roten, angrenzenden Felsen, die ein Bad in der Abendsonne empfehlen, ist einzigartig. Der Sand ist hier bräunlicher als an den umliegenden Stränden der Region, aber sehr fein. Boote ankern hier kaum direkt am Strand, da er gleich neben der Einfahrt zum Sporthafen von Port Adriano liegt.

Im Ort selber sind Supermarkt, Kiosk, Apotheke, ( deutsche ) Ärzte, Bars, Restaurants und Cafés vorhanden.

In unmittelbarer Nähe liegt das als Erweiterung von El Toro zu bezeichnende Wohn- und Einkaufsviertel Son Ferrer. Hier sind alle notwendigen Dienstleistungen für die Zone vorhanden.

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Santa Ponsa


Im Südwesten der Insel gelegen bietet Santa Ponsa eine ausgereifte Infrastruktur, die es weitgehend von der Hauptstadt Palma ( ca. 20 km entfernt ) unabhängig macht.

Santa Ponsa bietet ein breites Spektrum an Freizeitmöglichkeiten und gilt als  Paradies für Wassersportler und Golfer.
Der „Club Nautico“ in Santa Ponsa ist ein kleiner Sporthafen. Besonders schön ist die familiäre Atmosphäre dieses Hafens. Er verfügt über gute Einrichtungen. Die weite Bucht von Santa Ponsa bietet ausgezeichnete Anlegestellen und gute Wassersportmöglichkeiten.
Der mondäne Yachthafen „Port Adriano“ ist nur wenige Minuten entfernt , hier laden maritime Boutiquen , Restaurants und Cafés zum Verweilen ein.
Im Jahr 2006 wurde der Entschluss gefasst den Yachthafen Port Adriano um das Doppelte zu erweitern, sodass auch große 30m-Yachten einen adäquaten Standort im Südwesten der Insel anlaufen können.

Der Golfplatz Santa Ponsa I, entworfen von Falco Nordi, wurde 1977 eingeweiht und ist heute vor allem auch als Austragungsort von zahlreichen, internationalen Turnieren bekannt.

Die beiden Golfplätze Santa Ponsa II und III sind ausschließlich Aktionisten vorbehalten. Santa Ponsa II wurde 1992 eingeweiht. Designer José Gancedo schuf einen als anstrengend und somit als herausfordernd bekannten 18- Loch- Parcour, der ein präzises Spiel verlangt. 1999 wurde mit Santa Ponsa III der dritte Platz innerhalb dieser wachsenden Urbanisation eingeweiht. Mit 9 Löchern ist er ein idealer Parcour für das kurze Spiel, kombiniert mit Seen, Bunkern und Bäumen, die eine genaue Platzierung verlangen. Der Zugang von Platz II aus ermöglicht eine Kombination des Spiels auf beiden Strecken.

Entlang der Bucht mit ihrem gepflegten Sandstrand finden Sie zahlreiche Geschäfte für den täglichen Bedarf, u. a. zwei große Supermärkte, Touristeninformation, Souvenierläden, Cafeterias, Restaurants, Autoverleih, Banken, Apotheken und (deutsche) ärztliche Versorgung.

Der Hauptstrand von Santa Ponsa ist wegen seiner Breite und Weitläufigkeit und der guten Sandqualität beliebt.

Der kleine Strand von Santa Ponsa, Caló d´en Pellicer, scheint im Vergleich zum Hauptstrand mit 150 m Länge eher winzig. Da diese Bucht mehr Schutz bietet, als der weite, offene Hauptstrand, ankern hier viele Boote. Besonders beliebt ist dieser Fleck für das "schnelle Bad" bei den Einheimischen der Region. Besonders am Morgen bietet das stille, klare Wasser in der dann noch weitgehend leeren Bucht eine herrliche Erfrischung und den idealen Start in einen langen, heißen Sommertag.

Für den Urlauber besteht Santa Ponsa im wesentlichen aus dem zentralen Bereich rund um die Bucht.
Tatsächlich ist der Ort aber weit mehr, nämlich das Zentrum der größten zusammenhängenden und immer weiter expandierenden Ballung privater Villen und Appartementgebäude auf Mallorca. Spinnennetzartig zieht sich die dichte Bebauung vom Aussichtspunkt Na Foradada gegenüber der Malgrat Insel - nur kurz unterbrochen durch das Flussbett der Barranca de So N'Alfonso- bis an die Costa de la Calma.

Costa de la Calma, ein ruhiger Residentenwohnort mit Tennisplatzanlage, kleinen Badebuchten, luxuriösen Wohnanlagen und Chalets, liegt inmitten von Pinienwäldern.
Eingebettet in die hügelige pinienreiche Landschaft, verlockt die Umgebung zu Wanderungen und Radtouren.

Nova Santa Ponsa, die ruhig gelegene Residentenzone an den Hängen Santa Ponsas mit weitem Blick über die Bucht spiegelt den wachsenden Trend zu mehr Exklusivität wieder.
In luxuriösen Chalets und Appartementanlagen liegt Ihnen Santa Ponsa zu Füssen.

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Paguera


Im Südwesten der Insel gelegen bietet Paguera eine ausgereifte Infrastruktur, die es weitgehend von der Hauptstadt Palma ( ca. 25 km entfernt ) unabhängig macht.

Entlang den Buchten mit ihren gepflegten Sandstränden und den vielen schattenspendenden Pinien können Sie auf der komplett neu gestalteten Strandpromenade wunderbar spazieren gehen. Auf der dahinterliegenden Shoppingmeile, dem Bulevard de Paguera finden Sie zahlreiche Geschäfte für den täglichen Bedarf, u. a. kleine und große Supermärkte, Touristeninformation, Souvenierläden, Cafeterias, Restaurants, Autoverleih, Banken, Apotheken und (deutsche) ärztliche Versorgung.

Des weiteren ist eine vielseitige Auswahl an Lokalitäten und Tanzlokalen sowie Abendveranstaltungen für jedes Alter im Ort vorhanden.

Paguera bietet ein breites Spektrum an Freizeitmöglichkeiten.

Sportplätze und Tennisplätze gibt es genug, ein Reitstall ist auch vorhanden.

Eingebettet in die hügelige pinienreiche Landschaft, verlockt die Umgebung zu Wanderungen und Radtouren und auch das Hinterland eignet sich gut zum Wandern und für (sportlich anspruchsvollere) Radtouren. Auch für Ausflüge in die erweiterte Südwestregion Mallorcas einschließlich Palma bietet Paguera eine gute Basis.

Die Strandpromenade von "Playa Palmira" mit Palmen bietet viel Gastronomie und der 500 m lange breite Sandstrand setzt sich im noch mal 190 m langen Strand „ Playa “ Tora fort. Das Wasser ist häufig bewegter, was Groß und Klein in den trotzdem ungefährlichen Wellen toben lässt.

Der etwas weiter vom Ortstrubel entfernt gelegene Strand von 90 m, "Playa Romana" gilt als der noch ruhige von Paguera. Das liegt aber eher daran, dass hier die breite Promenade nicht weiterführt. Nicht erschrecken, wenn jemand vom "Strand der Toten" spricht: Hier wurden einst Reste von Gräbern aus der Prähistorie entdeckt, was zum makaber klingenden Beinamen führte.

Die Expansion Pagueras vom Strandbereich hinauf in die bewaldete Hügellandschaft vollzog sich halbwegs rücksichtsvoll.

Jenseits der durch den Ort führenden Hauptstraße die- dank einer Umgehungsstraße bereits um den Durchgangsverkehr Palma- Andratx entlastet wurde und seit 1998 weitgehend verkehrsfrei ist- entstand eine locker gemischte Siedlung aus privaten Anwesen, Restaurants, Kneipen und Hotels. Bei den Hotels überwiegen die Häuser kleiner und mittlerer Größe. In kurzer Distanz- quasi als Vorort Pagueras- das Villendorf Cala Fornells.

Schon Mitte der 70er-Jahre entstand hoch über dem Meer auf der Westseite der Bucht der erste Abschnitt von Aldea Cala Fornells, einer verschachtelten Anlage von teuren Eigentumswohnungen im verspielten, damals neukreierten "Mittelmeerstil". Der durchschlagende Erfolg des Pedro Otzoup-Projektes führte zu Aldea Cala Fornells II und III mit der Folge einer total- wenngleich architektonisch attraktiv- zugebauten Westflanke der Bucht von Paguera. Ein Teil des schnuckeligen Treppenviertels mit seinen individuell gestalteten Terrassenwohnungen steht auch Pauschalurlaubern offen. Am Ende der kurvigen Straße durch die Nobelsiedlung erreicht man die namensgebende Bucht Cala Fornells mit einem kleinen Sandstrand, welcher weil er immer wieder von Felsen unterbrochen wird, sehr schmal ist, jedoch immer gerne besucht wird, da er über eine besonders gute Wasserqualität verfügt. Um die Fläche zu erweitern, wurden zusätzliche Felsplateaus erbaut. Auf dem Weg zu diesem Strand kommt man an der kleinen, malerischen Bucht Ses Llises ( Petit Cala Fornells ) vorbei.

Wer früh genug kommt, erwischt einen schönen Platz. Ebenfalls ein Tip: Einem Fußpfad durch den an die Bucht grenzenden Pinienwald folgend, gelangt man zur unverbauten Felsbucht Cala s'Olla.
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Port d' Andratx und Cala Llamp


Im Südwesten der Insel am Fuße des herrlichen Tramuntana Gebirges gelegen bietet Port d'Andratx eine ausgereifte Infrastruktur, die es weitgehend von der Hauptstadt Palma ( ca. 20 km entfernt ) unabhängig macht.

Bei so viel Schönheit stellt sich schnell der Wunsch ein, selbst Besitzer einer der Prachtvillen oder Luxusappartements zu sein., die das Bild dieser Region bestimmen. Fischer wurden weites gehend verdrängt und Geldadel, Schauspieler und Prominente haben sich hier ihre Feriendomizile auf den Hügeln links und rechts des Hafens erbaut und so den Grundstein zur Entwicklung des Edelortes gelegt.

Die Umgebung von Port d'Andratx entpuppt sich bei genauem Hinsehen als recht abwechslungsreich: die Halbinsel La Mola voller Villen im Pedro Otzoup Stil in bemerkenswerten Lagen über dem Meer, die gegenüberliegende Seite der Bucht mit Zugangsmöglichkeiten zu verschwiegenen Ecken der Insel und das sanft ansteigende Tal von Andratx mit Orangenhainen und im Frühjahr blühenden Gärten.

Für Ausflüge in der Südwestregion und Wanderungen liegt Port d´Andratx günstig, anspruchsvolle Rad- Wanderwege ins Gebirge sind hier vorhanden.

Der Naturhafen von Port d'Andratx ist als einer der schönsten Yachthäfen des Mittelmeerraumes bekannt.

Der exklusive Hafenort ist weniger durch seine Strände, sondern durch seine Promenaden berühmt. Im Ort selber gibt es nur die Minibucht "Ses Bassetes". Lohnender ist der Weg auf die andere Seite des Hafenbeckens. Dort liegt die Cala Fonoll, von Einheimischen liebevoll "Babybeach" genannt. Der Strand liegt am Fuße hoher Klippen und besteht auf seiner Länge von 55 m aus Kies. Badeschuhe sind darum für die Erfrischung im klaren Wasser zu empfehlen.

Die versteckte Bucht Cala d´Egos ist bisher von der Bebauung unverschont geblieben. Der Strand gilt durch seinen jungfräulichen Charme trotz des felsigen Ufers mit Kieseln als Geheimtip.

In Port d´Andratx finden Sie zahlreiche Geschäfte für den täglichen Bedarf, erlesene Restaurants mit Fischerdorfsatmosphäre, exquisite Boutiquen sowie Autoverleih, Banken, Apotheken und (deutsche) ärztliche Versorgung.

Auch werden Ihnen hier viele Freizeitmöglichkeiten unter anderem auch Sportplätze und Tennisanlagen angeboten.

Die Cala Llamp ist heute in erster Linie eine erweiterte Wohnsiedlung des Edelortes Port d´Andratx. Hier kleben die Sommerhäuser wie Kletterpflanzen an den steilen Felsen. Die Bucht selbst ist eine reine Felsbucht, hat aber ideale Wasserzugänge, da die Felsformationen fast wie ein Schwimmbeckenrand zum Meer hin ausgebildet sind.
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Andratx, S'Arracó, Sant Elm und Camp de Mar


Andratx ist die südwestlichste Gemeinde Mallorcas und liegt am Fuße des herrlichen Tramuntana- Gebirges, welches sich von hier aus die Westküste entlang gegen Norden erhebt.

In Andratx finden Sie zahlreiche Geschäfte für den täglichen Bedarf, u. a. einen großen Supermarkt, Cafeterias, Bars, Restaurants, Banken, Apotheken und (deutsche) ärztliche Versorgung.

Das Dorf Andratx selbst ist ein typisches Wohnstädtchen geblieben, das lediglich Mittwochs die Besucherströme zum obligatorischen Marktbesuch aufnimmt.

Die Marktbesucher kombinieren diese Visite meist mit der Besichtigung des Castell Son Mas etwas oberhalb des Ortes an der Straße in Richtung Nordwestküste. aus dem 15. Jhdt., früher Zufluchtsort bei Piratenüberfällen. Das lange, unzugängliche, reizvolle Gebäude war lange unbenutzt und dient nach einer Renovierung nun der Stadt als Rathaus und Kulturzentrum.

Von der Terrasse aus hat man eine wunderbare Aussicht.

Wer durch Andratx fährt, sollte die kurze Stichstraße hoch zur gotischen Kirche nicht auslassen. Von deren Vorplatz fällt der Blick über die Dächer der Stadt und das langgestreckte grüne Tal auf das tiefe Blau der 6 km entfernten Bucht von Andratx.

Im Frühjahr gibt es einen guten Grund, Andratx zu besuchen. Das ist sein dann in Blüten und frisches Grün getauchtes Tal. Entlang der Straßen hinunter nach Port d`Andratx und auch weiter nach S' Arraco und Sant Elm bietet sich besonders zur Zeit der Mandelblüte (Februar/ März) ein prächtiges Bild. Noch schöner ist der Weg mitten durch die Gärten zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Auch mit dem Auto kann man abseits der Hauptstraße durchfahren, jedoch ein wenig beschwerlich.

Sant Elm ist als Ort als äußerster Südwestzipfel der Insel immer noch ruhig geblieben und konnte seinen Charme als Sachgasse der Gemeinde Andratx bewahren. Der Hauptstrand, „ Es Geperut “, hat eine Länge von 225 m feinem weißem Sand und durch den vorwiegend sandigen Meeresgrund ist das meist ruhige Wasser besonders klar. Der Ausblick auf das vorgelagerte Inselchen Pantaleu und die große, geschützte Dracheninsel „ Sa Dragonera “ wird nie langweilig. Der kleine Nebenstrand hat dunkleren Sand.

Die malerische Kiesbucht "Cala Conills" bietet den idealen Ausblick auf die Drachensilhouette der Insel Dragonera. Je nach Tageszeit und Sonneneinwirkung scheint dieser „ schlafende Drache “ als Beschützer der Küste sein Eigenleben zu entwickeln.

Im Sommer sind hier auch Mitglieder der Königsfamilie zu Gast.

Wer den Sprung von den Felsen nicht wagt, kann über eine Leiter sein Bad im Meer nehmen oder auf das zusätzlich vorhandene Schwimmbecken ausweichen.

Camp de Mar selbst ist in den letzten Jahren vor allen Dingen durch seine berühmte Hauseigentümerin Claudia Schiffer und das neue, exklusive Golfhotel zu Ruhm gekommen. Als größter Strand ( 180 m Länge ) in direkter Nähe von Port d´Andratx ist dieser Badeplatz aber seit Jahren besonders im Sommer stark frequentiert. Sand- und Wasserqualitäten sind aber unbedingt als gut zu bezeichnen. Sämtliche Serviceeinrichtungen sind vorhanden. Besonders originell ist die Lage eines Restaurants mitten im Wasser auf einem Felsinselchen vor dem Strand, zu dem man über einen wackeligen Holzsteg gelangt.

Viel zu lange fehlte in der Gemeinde Andratx der adäquate Golfplatz, bis schließlich im Jahr 2000 der Golfplatz "Golf de Andratx", eine 18- Loch- Spielstrecke an der Küste von Andratx bei Camp de Mar, eingeweiht wurde. Neun der Löcher liegen in einem Wohngebiet, die übrigen neun in einer ländlichen Zone. Die Bespielbarkeit wird im Bereich mittel bis schwer eingeordnet. Golf de Andratx ist aber zweifelsohne ein Parcours, der auf Grund seiner Hindernisse eine Herausforderung darstellt.
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